NZZ: Interview mit alt Bundesrat Schneider-Ammann

Bild: Goran Basic / NZZ

«Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn der Gewerbler draussen in der Gemeinde sich nicht politisch in einem Gremium einbringt. Die Gefahr, dass auf einen umstrittenen Entscheid eine Retourkutsche folgt, ist latent vorhanden.»

Johann Schneider-Ammann, alt Bundesrat

Für die Sonderbeilage zum «Tag der Unternehmer» der NZZ hat Flavian Cajacob u.a. ein ausführliches Interview mit alt Bundesrat Johann Schneider-Ammann geführt.

NZZ «Tag der Unternehmer» – ganze Beilage lesen

EDUCATION PERMANENTE: Reportagen und Fotos zum Thema Weiterbildung

Für das Magazin EDUCATION PERMANENTE des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung SVEB hat Flavian Cajacob verschiedene Artikel zum Thema Integration ausländischer Arbeitnehmerinnen verfasst, inkl. Shooting.

EDUCATION PERMANENTE – ganzes Magazin lesen

NZZ Special: Content zum Bauen der Zukunft produziert

«Bei 50 Metern ist Schluss. Höher fliegt kaum ein Vogel, um sich an einer begrünten Fassade sein Nest zu bauen oder nach Futter zu suchen.»

Sacha Menz, Co-Studienleiter Future Cities Laboratory Zürich/Singapur

HandelsZeitung: Content zum Thema Gesundheit produziert

«Was ich mir wünsche, ist eine zentrale Stelle, an die sich Betroffene bei Erhalt der Diagnose wenden können – quasi ein Reisebegleiter durch Therapien, Ängste und Hoffnungen.»

Philippe Groux, ehem. Gesamtprojektleiter Nationale Strategie gegen Krebs NSK.

HZSpecial-Immunonkologie

Alfred Müller AG: Beiträge Stockwerkeigentum verfasst

«Bei einem Streit unter Stockwerkeigentümern kann die Sachlage schnell kompliziert werden. Eine gesunde Distanz zu den Nachbarn kann bei aller Freundschaft nicht schaden.»

Mathias Birrer, Rechtsanwalt und Autor des Buches «Stockwerkeigentum»

 

NZZ: Reportage über das Bleniotal

Bild: Flavian Cajacob

«Ich sag’s mal so: Hier herrscht ein gesundes Mass an Anarchie.»

Ralph Ruckstuhl, Zugezogener Züchin, Biker

NZZ – Reportage lesen

iMpuls – Wandertipps für den Herbst im Tessin

Jahrhundertelang lebte die Region zwischen Luganersee und Monte Lema von der Kastanie. Bis weit ins letzte Jahrhundert hinein kam die Baumfrucht nicht selten zweimal täglich auf den Tisch der Einheimischen. Ein Baum, so die Rechnung, vermochte mit seinen 200 Kilogramm Früchten eine Person einen Winter lang zu ernähren.

Gesundheitsplattform iMpuls – Wandertipps entdecken